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National League, Saison 2019/20, 10. Spieltag: Der HC Ambrì-Piotta fegte den HC Fribourg-Gottéron vom Eis National League, Saison 2019/20, 10. Spieltag: Der HC Ambrì-Piotta fegte den HC Fribourg-Gottéron vom Eis
Quinto (AR). Rund anderthalb Minuten vor dem Ende des ersten Drittels konnten die Fans des Tessiner Kollektivs das erste Mal jubeln. Fora traf zum... National League, Saison 2019/20, 10. Spieltag: Der HC Ambrì-Piotta fegte den HC Fribourg-Gottéron vom Eis

Quinto (AR). Rund anderthalb Minuten vor dem Ende des ersten Drittels konnten die Fans des Tessiner Kollektivs das erste Mal jubeln. Fora traf zum 1:0.

In der 33. Minute netzte Dal Plan zum 2:0 ein. 114 Sekunden vor dem Ende des zweiten Abschnitts erhöhte Sabolic in einer Überzahlsituation zum vorentscheidenden 3:0. Das 4:0 durch Muller in der 59. Minute war nur noch Draufgabe; denn die Gäste gaben schon vorher auf.

Das Duell zwischen dem SC Bern und den Tigers aus Langnau wurde erst in der Over Time entschieden. Ebbett brachte die Hausherren nach 17 Minuten in Führung. Im Mitteldrittel waren knapp acht Minuten gespielt, als wiederholt Ebbett den Puck in den gegnerischen Maschen versenkte. In der 32. Minute verkürzte Kuonen auf 1:2. Doch in der 37. Minute war es – wer konnte es sonst sein? – Ebbett, der zum 3:1 für den Meister traf. In den letzten 20 Minuten drehten die Gäste auf und kamen dank eines Doppelpacks von Pesonen zum 3:3-Ausgleich. Doch in der Verlängerung war es Moser, der den Bernern den knappen 4:3-Heimerfolg bescherte.

Ein starkes Mitteldrittel genügte dem EHC Biel im Heimspiel gegen den HC Lausanne, um als Sieger vom Eis zu gehen. Nach einem torlosen ersten Abschnitt gingen die Gäste aus dem Kanton Waadt mit 1:0 in Führung. Gerade einmal sieben Minuten waren gerade gespielt. Pouliot brachte 47 Sekunden später dem Jubelchor des Gästeanhangs zum Schweigen, denn er traf zum 1:1-Ausgleich. 13 Sekunden vor dem Ende der zweiten 20 Minuten markierte Salmela den 2:1-Führungstreffer der Hausherren. Bei diesem Gegentreffer saß ein Akteur aus Lausanne auf der Strafbank. Im Schlussdrittel kontrollierten die Gastgeber das Geschehen und wehrten alle Angriffe der Gäste ab. So verteidigten sie den knappen Vorsprung geschickt über die Zeit, ehe nach 60 Minuten die erlösende Schlusssirene ertönte und sie als Sieger vom Eis gingen.

In der vierten Begegnung des Abends machte der HC Lugano vor heimischer Kulisse gegen die ZSC Lions einen 0:1-Rückstand wett. Die Gäste gingen nach einer Powerplayaktion durch Suter nach 16 Minuten mit 1:0 in Führung. Rund eineinhalb Minuten vor dem Ende des ersten Abschnitts saß ein Spieler der Gäste in der Kühlbox. Fazzini ließ sich diese Chance nicht ergehen und traf in numerischer Überlegenheit zum 1:1. Nach einem torlosen zweiten Abschnitt zeigten die Tessiner mehr Biss und kamen nach Treffern von abermals Fazzini und Zangger zum 3:1-Sieg. Beim dritten Treffer setzten die Gäste alles auf eine Karte. Sie nahmen den Tormann heraus und ersetzten ihn durch einen weiteren Feldspieler. Diese Rechnung ging nicht auf, denn Zangger sah das verwaiste Tor und sorgte für die Entscheidung.

Da haben wir noch das Spiel der Lakers aus Rapperswil-Jona gegen Servette Genf. Die Hausherren gingen nach 19 Minuten mit 1:0 in Führung. Wellman trug sich in die Torschützenliste ein. Die Schlachtenbummler mussten sich lange gedulden, ehe das zweite Tor der Gastgeber fiel. In der 48. Minute war es ebenfalls Wellman und so kann man mit Fug und Recht behaupten, dass dieser Spieler zum Matchwinner zugunsten der in dieser Saison sehr gut aufspielenden und erfrischenden Eishockey zeigenden Lakers avancierte.

Im Nachtragspiel behielt der HC Lausanne zuhause gegen Rapperswil-Jona mit 4:1 die Oberhand. Die Gäste gingen durch Egli in einer Überzahlsituation nach 25 Minuten mit 1:0 in Führung. Danach spielten nur noch die Westschweizer. Mit Antonietti, Emmerton, Leone und Herren trugen sich gleich vier verschiedene Akteure in die Torschützenliste ein.

Redaktion

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