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Quinto (AR). 4.578 Fans hatten sich gerade hingesetzt, als es schon im Tor des HC Ambrì-Piotta klingelte. Zwerger brachte die Gäste aus Genf mit... National League, Saison 2019/20, 4. Spieltag: Servette Genf behielt in der Overtime die Oberhand

Quinto (AR). 4.578 Fans hatten sich gerade hingesetzt, als es schon im Tor des HC Ambrì-Piotta klingelte.

Zwerger brachte die Gäste aus Genf mit 1:0 in Führung. Im zweiten Drittel waren zwei Minuten gespielt, ehe Le Coultre den viel umjubelten Ausgleich für die Tessiner erzielte. Mehr noch: Fora brachte die Hausherren sieben Minuten später mit 2:1 in Front. Doch die Freude über die Führung währte nicht lange. Praktisch im Gegenzug markierte der Genfer Maillard den 2:2-Ausgleich. Da keine Treffer mehr fielen, ging die Partie in die Verlängerung. Wingels avancierte nach fünf Zeigerumdrehungen zum Goldjungen für die Westschweizer, die dadurch als 3:2-Sieger vom Eis gingen.

Die Begegnung zwischen dem SC Bern und dem EHC Biel ging sogar ins Penaltyschießen. 16.321 Schlachtenbummler sahen einen offenen Schlagabtausch, bei dem Kreis die Gäste nach 15 Minuten in Führung brachte. Untersander konnte in der 32. Minute für den Meister ausgleichen. Gegen Ende der Begegnung wollten die Berner den Sieg erzwingen, doch der starke Schlussmann oder der Pfosten standen im Weg. In der Partie mit rund 100 Torschüssen hatten die Seeländer das bessere Ende für sich. Hügli und Rajala hatten in der Penaltylotterie mehr Glück, sodass die Bieler das Derby auswärts für sich entschieden.

Die Tigers aus Langnau empfingen den EV Zug. Nach sieben Minuten traf Simion für die Gäste. Berger und Schilt drehten binnen zwei Minuten die Partie. Gleich zu Beginn des zweiten Abschnitts gelang Albrecht das 2:2. Zwei Zeigerumdrehungen später, der Stadionsprecher hatte gerade den Namen des Torschützen genannt, netzte Kuonen zum 3:2 für die Tigers ein. Doch die Zuger gaben nicht auf. McIntyre gelang das 3:3 in Minute 39. Doch dann waren sie mit ihrem Latein am Ende. Pesonens Doppelpack in den letzten acht Minuten des dritten Drittels sorgte dafür, dass die Gastgeber als 5:3-Sieger vom Eis gingen.

Eine einseitige Partie und vor allem ein bärenstarkes Mitteldrittel der Gastgeber sahen die Zuschauer in der Begegnung zwischen den ZSC Lions und dem HC Lausanne. Pedretti eröffnete in der zehnten Minute den Torreigen zugunsten der Hausherren. In den zweiten 20 Minuten drückten die Lions aufs Gaspedal und begruben die überforderten Waadtländer nach Treffern von Baltisberger, Simic und dem Doppelpack von Bodenmann wahrlich unter einer Torlawine. Da die Zürcher im Schlussabschnitt Gnade vor Recht walten ließen und die Westschweizer keine Tore erzielten, stand nach 60 Minuten der klare 5:0-Heimsieg der Lions fest.

Redaktion

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