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Frankfurt. (PM Löwen) Die Löwen Frankfurt haben einen neuen Kooperationspartner. Ab sofort arbeitet das DEL2-Team mit den Krefeld Pinguinen aus der DEL zusammen. Bislang... Neue Wege: Kooperation zwischen Löwen Frankfurt und Krefeld Pinguinen funktioniert nicht nach dem Förderlizenz-Modell

Löwen-Sportdirektor Franz Fritzmeier – © by K-Media-Sports TV

Frankfurt. (PM Löwen) Die Löwen Frankfurt haben einen neuen Kooperationspartner. Ab sofort arbeitet das DEL2-Team mit den Krefeld Pinguinen aus der DEL zusammen. Bislang hatten die Hessen mit den Kölner Haien zusammengearbeitet. Diese Kooperation wurde jedoch zum 30. April 2019 in beiderseitigem Einvernehmen beendet.

Löwen-Sportdirektor Franz-David Fritzmeier: „Wir freuen uns auf die Kooperation mit Krefeld. Die Zusammenarbeit funktioniert nicht nach dem Förderlizenz-Modell, mit dem wir in der Vergangenheit gearbeitet haben. Stattdessen werden wir einen eigenen, vollständigen Kader stellen und diesen je nach Bedarf und Verfügbarkeit mit jungen Krefelder Talenten ergänzen. Unser Ziel ist es, in Zukunft unabhängiger zu sein. Die neue Kooperation bietet uns genau diese Option. Krefeld verfügt über eine eigene U23-Mannschaft. Hier können wir unseren jungen Talenten die Chance auf zusätzliche Spielpraxis in einem professionellen Umfeld bieten. Gleichzeitig bieten wir den Pinguinen die Möglichkeit, dass ihre jungen Spieler Profi-Luft bei uns schnuppern können.“

Matthias Roos, Sportdirektor und Geschäftsführer der Krefeld Pinguine: „Aus Krefelder Sicht sind die drei hessischen DEL 2 Teams aufgrund der Entfernung die interessantesten Partner. Der Standort Frankfurt ist jedoch nicht nur aus diesem Gesichtspunkt ideal, sondern vor allem aufgrund der Tatsache, dass dort ebenfalls auf junge Spieler gesetzt wird und mit Matti Tiilikainen, Marko Raita und Valtteri Salo hervorragende Trainer für die Weiterentwicklung der Talente zuständig sind. Zusammen können wir, je nach Entwicklungsstand des Spielers, Eiszeiten in der U-20, der Oberliga, DEL 2 und DEL anbieten. Damit haben wir aufgrund des Wiederaufstiegs unserer U20 in die höchste Spielklasse, unserem neu geschaffenen Oberligateam und der Partnerschaft mit Frankfurt in der DEL 2 optimale Voraussetzungen für die Weiterentwicklung junger Spieler geschaffen.“

Welche Spieler in welcher Kombination lizensiert werden, wird voraussichtlich erst nach der Vorbereitungsphase Mitte September feststehen. Bis dahin besteht die Möglichkeit Spieler mittels Gastspielgenehmigungen einzusetzen und Spielpraxis in unterschiedlichen Teams zu verschaffen.

Der Beginn der neuen Kooperation bedeutet zugleich das Ende der Zusammenarbeit mit den Kölner Haien. Fritzmeier dazu: „Es war eine sehr fruchtbare Kooperation. Beide Seiten haben stark voneinander profitiert. Dennoch sind wir zu dem Entschluss gekommen, dass sich beide Clubs neu ausrichten wollen.“

Die Neuausrichtung bedeutet für die Löwen weitere personelle Veränderungen im Spieler-Kader. So können unter anderem Bastian Kucis, Mick Köhler oder auch Nicholas Cornett nicht mehr für Frankfurt auflaufen, da sie in Köln unter Vertrag stehen.

Krefeld und Frankfurt werden Kooperationspartner

Krefeld. (PM Pinguine) Die Krefeld Pinguine und der KEV 81 haben mit den Löwen Frankfurt einen neuen Kooperationspartner in der DEL2 gefunden. Die abgelaufene Spielzeit beendeten die Hessen als Hauptrundenmeister auf Platz 1, mussten sich im Finale allerdings Ravensburg geschlagen geben.

„Aus Krefelder Sicht sind die drei hessischen DEL2 Teams aufgrund der Entfernung die interessantesten Partner. Der Standort Frankfurt ist jedoch nicht nur aus diesem Gesichtspunkt ideal, sondern vor allem aufgrund der Tatsache, dass dort ebenfalls auf junge Spieler gesetzt wird und mit Matti Tiilikainen, Marko Raita und Valtteri Salo hervorragende Trainer für die Weiterentwicklung der Talente zuständig sind. Zusammen können wir, je nach Entwicklungsstand des Spielers, Eiszeiten in der U20, der Oberliga, DEL2 und DEL anbieten. Damit haben wir aufgrund des Wiederaufstiegs unserer U20 in die höchste Spielklasse, unserem neu geschaffenen Oberligateam und der Partnerschaft mit Frankfurt in der DEL2 optimale Voraussetzungen für die Weiterentwicklung junger Spieler geschaffen“, erklärt Matthias Roos, Sportdirektor und Geschäftsführer der Pinguine, die Möglichkeiten und Bedeutung der neuen Partnerschaft mit den Löwen Frankfurt.

Aufgrund des U23 Teams, mit welchem der KEV in der anstehenden Spielzeit an der Oberliga teilnehmen wird, wurde die Kooperation mit dem Herner EV beendet. Zudem hatten die Pinguine eine Kooperation mit Dresden, von welcher Niklas Postel profitieren konnte. „Sowohl mit Herne als auch mit Dresden haben wir ein sehr gutes Verhältnis, das sich auch nach Beendigung der Kooperationen nicht verschlechtern wird. Bei den Verantwortlichen beider Clubs möchten wir uns auch an dieser Stelle ausdrücklich für die ausgezeichnete Zusammenarbeit bedanken“, so Roos weiter. Welche Spieler in welcher Kombination lizensiert werden, wird voraussichtlich erst nach der Vorbereitungsphase Mitte September feststehen. Bis dahin besteht die Möglichkeit Spieler mittels Gastspielgenehmigungen einzusetzen und Spielpraxis in unterschiedlichen Teams zu verschaffen.

Die Frankfurter hatten bislang mit den Kölner Haien zusammengearbeitet. Diese Kooperation wurde jedoch zum 30. April in beiderseitigem Einvernehmen beendet. „Wir freuen uns auf die Kooperation mit Krefeld. Die Zusammenarbeit funktioniert nicht nach dem Förderlizenz-Modell, mit dem wir in der Vergangenheit gearbeitet haben. Stattdessen werden wir einen eigenen, vollständigen Kader stellen und diesen je nach Bedarf und Verfügbarkeit mit jungen Krefelder Talenten ergänzen. Unser Ziel ist es, in Zukunft unabhängiger zu sein. Die neue Kooperation bietet uns genau diese Option. Krefeld verfügt über eine eigene U23 Mannschaft. Hier können wir unseren jungen Talenten die Chance auf zusätzliche Spielpraxis in einem professionellen Umfeld bieten. Gleichzeitig bieten wir den Pinguinen die Möglichkeit, dass ihre jungen Spieler Profi-Luft bei uns schnuppern können“, freut sich Löwen-Sportdirektor FranzDavid Fritzmeier auf das neue Kooperationsmodell.

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