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NL, 2019/20, 1. Spieltag: Meister Bern machte einen 2:3-Rückstand gegen die Lakers wett NL, 2019/20, 1. Spieltag: Meister Bern machte einen 2:3-Rückstand gegen die Lakers wett
Bern (AR). Der Meister startete mit einem 6:3-Heimerfolg in die neue Spielzeit. Untersander brachte die Berner nach 16 Minuten in Führung. Im zweiten Drittel... NL, 2019/20, 1. Spieltag: Meister Bern machte einen 2:3-Rückstand gegen die Lakers wett

Bern (AR). Der Meister startete mit einem 6:3-Heimerfolg in die neue Spielzeit. Untersander brachte die Berner nach 16 Minuten in Führung.

Im zweiten Drittel markierte Rowe für die Lakers den 1:1-Ausgleich. 24 Minuten waren gespielt. Zwischen der 35. Und der 39. Minute kamen die Fans voll auf ihre Kosten. Gerber brachte die Gäste in Führung, ehe Ness und Gähler trafen und die Gäste mit 3:2 in Front lagen. Moser markierte den 3:3-Ausgleich. Ebbetts 4:3 in Minute 49 und Arcobellos 5:3 eine Minute später brachen den Lakers das Genick. Den Schlusspunkt setzte erneut Arcobello eine Minute vor dem Ende. Somit stand der 6:3-Sieg des SC Bern fest.

Der EHC Biel schlug den HC Fribourg-Gottéron mit 3:1. Mann des Tages war Rajala. Der torhungrige Spieler der Hausherren traf gleich drei Mal. Walser konnte nur den zwischenzeitlichen 1:1-Ausgleich erzielen. 42 Minuten waren da gespielt.

Der HC Lugano verlor daheim gegen den HC Lausanne. Bertaggias und Jörgs Tore zum 1:0 bzw. 2:0 im Startdrittel waren zu wenig. Bertschy mit einem Doppelpack, Jooris, Leone und Jeffrey sorgten dafür, dass die Waadtländer als klare 5:2-Sieger das Eis verließen und mit einem Sieg und gelungenen Saisonauftakt aus dem Tessin heimkehrten.
Die Tigers aus Langnau zeigten nur im ersten Drittel gegen Servette Genf ihre Krallen. Blasners 1:0 in Minute sieben war aber zu wenig, um gegen die Westschweizer zu bestehen. Im zweiten Abschnitt drehten Winnik (36.) und Fehr (40.) die Begegnung zugunsten der couragiert agierenden Gäste. 5.497 Schlachtenbummler in der Ilfishalle mussten auch noch das 1:3 durch Wingels in Minute 46 hinnehmen.

In Quinto empfing der HC Ambrì-Piotta den EV Zug. Die Gäste erwischten einen Traumstart und lagen nach Treffern von Morant und Zryd nach elf Minuten mit 2:0 in Führung. D’Agostini traf in Minute 27 zum 1:2. Sechs Minuten später stellte Senteler mit dem 3:1 den alten Zwei-Tore-Vorsprung der Zuger her. Triscioni (40.) und Kostner (41.) markierten mit ihren Toren den Anschluss- bzw. Ausgleichstreffer. Hofmann machte aber mit dem 4:3 zwölf Minuten vor dem Ende zugunsten des EV Zug den Sack zu. Sein Treffer war gleichzeitig der Endstand in einer sehr spannenden und emotionsgeladenen Partie.

Neun Tore bekamen die 10.012 Fans im Zürcher Hallenstadion zu sehen. Die Lions lagen gegen den HC Davos nach 35 Minuten mit 2:3 zurück. Die Tore für die Hausherren gingen auf das Konto von Noreau und Bodenmann, während für die Bündner Wieser und zweimal Lindgren erfolgreich waren. Im Schlussabschnitt spielten jedoch die Gastgeber die sichtlich überforderten Gäste an die Wand. Suter schnürte einen Doppelpack, Noreau gelang ebenfalls ein zweites Tor. Ähnliches können wir von Bodenmann berichten. So gesehen erkennt der puckbegeisterte Statistikfan, dass es in diesem Duell mehr als nur Parallelen mit dem Spiel des SC Bern gegeben hat.

Redaktion

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