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Duisburg. (MR) Gegen die Black Dragons aus Erfurt war ein „Dreier“ Pflicht, die Füchse-Stürmer Kyle Gibbons und Alex Eckl erfüllten diese mit jeweils einem... Pflichtsieg der Füchse Duisburg über Erfurt
Benedict Roßberg klärt gegen Maximilian Schaludek - © by Eh.-Mag. (DR)

Benedict Roßberg klärt gegen Maximilian Schaludek – © by Eh.-Mag. (DR)

Duisburg. (MR) Gegen die Black Dragons aus Erfurt war ein „Dreier“ Pflicht, die Füchse-Stürmer Kyle Gibbons und Alex Eckl erfüllten diese mit jeweils einem Doppelpack. Am Ende hieß es vor 684 Zuschauern 5:2 für Duisburg.

Die Black Dragons waren mit einem kleinen Kader angereist, konnten nur drei Reihen aufbieten um ihren Kapitän Felix Schümann, der in seiner sechsten Saison bei den Thüringern spielt. Schümann hatte auch eine der ersten Chancen im Spiel, während sein Teamkollege Joonas Toivanen nach dem Block eines Schlagschusses zur Bank humpelte. Kyle Gibbons, der seit 13 Spielen bei den Füchsen mit durchschnittlich 2 Punkten pro Spiel für Furore sorgt, konnte seinerseits früh den ersten Treffer erzielen (4.). Laut wurde es, als Duisburgs Artur Tegkaev nach einem Check eine blutende Gesichtswunde davontrug, es dafür aber Strafen auf beiden Seiten gab. Aber auch mit dem vermehrten Platz gab es nicht wirklich viele Torchancen, und da die Torhüter auf beiden Seiten den Rest entschärften, ging es mit diesem knappen Vorsprung in die Kabinen.

Drei Tore in 90 Sekunden

Zu etwa der gleichen Zeit wie im Startabschnitt war Gibbons wieder im „Soll“ beim zweiten Punkt in diesem Spiel. Er vollendete eine 2 auf 1 Situation zur 2:0 Führung. In einer der wenigen Strafen dieses Spiels erhöhte Reihenkollege Matt Abercrombie auf 3:0 für den Fuchs. Doch nachdem Erfurts Goalie Benny Roßberg weit neben dem Tor zu klären versucht hatte und dann hastig wieder zurück in den Kasten springen musste, um gegen Tim Krüger zu retten, überschlugen sich die Ereignisse in der jomizu Arena. Erst erwischte Erfurts Neuzugang Chase Clayton Duisburgs Goalie Christian Wendler auf dem falschen Fuß (32:58). Der Torschütze wurde gerade noch verlesen, als die Füchse die passende Antwort gaben (Alex Eckl, 33:31). Und wiederum keine Minute später rutschte Wendler ein Schuss von Petr Gulda durch die Hosenträger (34:17). 4:2 zur Spielmitte! Eckl sprang in seinem nächsten Wechsel zügig in die Position im Slot und verlängerte zum 5:2 (38.). Im Schlussabschnitt verflachte die Partie, die Füchse luden gar zu weiteren Gegentreffern ein, auch Ausflüge vom Wendler boten Möglichkeiten, doch es sollte kein Treffer mehr fallen.

Es stehen nunmehr noch jeweils neun Spiele an, und es geht für beide Teams sowohl noch gegen die Tabellenführer Tilburg Trappers als auch das Schlusslicht Krefelder EV ’81 U23.

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