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MAN – RBM 2:7 | Daubner: „Waren perfekt eingestellt“ München. (PM Red Bull) Der EHC Red Bull München hat beim Deutschen Meister Adler Mannheim... Red Bulls nach 7:2-Sieg in Mannheim Tabellenführer

MAN – RBM 2:7 | Daubner: „Waren perfekt eingestellt“

Blake Parlett (RB Muenchen) and Brent Raedeke (Mannheim). Photo: GEPA pictures/ City-Press

München. (PM Red Bull) Der EHC Red Bull München hat beim Deutschen Meister Adler Mannheim mit 7:2 (1:1|3:0|3:1) gewonnen.

Durch den dritten Dreier im dritten Spiel kletterten die Münchner an die Tabellenspitze. Vor 11.522 Zuschauern in der Kurpfalz verteilten sich die sieben Treffer auf die Schultern von sieben verschiedenen Spielern.

Spielverlauf
Im ersten Aufeinandertreffen seit dem letztjährigen Playoff-Finale hatten die Mannheimer nach 28 Sekunden ihr erstes Powerplay. Die Red Bulls verteidigten in dieser Situation und auch danach stark, so dass die Adler keine gefährlichen Abschlüsse hatten – mit einer Ausnahme: In der siebten Minute staubte Benjamin Smith in Adler-Überzahl zur Führung ab. München erspielte sich in der Folge gute Chancen auf den Ausgleich: Derek Roy scheiterte nach einer Einzelleistung an Mannheims Torhüter Johan Gustafsson (14. Minute). Dann traf Chris Bourque nach einem Abpraller im Nachschuss den Außenpfosten (17.). Eine Minute vor der Drittelpause erzielte Patrick Hager nach einer Ablage von Gogulla den 1:1-Ausgleich.

Auch im Mittelabschnitt kassierten die Red Bulls nach exakt 28 Sekunden eine Strafe – und erneut ließen sie keine Abschlüsse zu. Danach erspielten sich die Gäste Topchancen, von denen drei im Gehäuse Gustafssons landeten: Bourque schoss in Richtung des Mannheimer Tores und Trevor Parkes fälschte den Puck, der einen Meter vorbeigegangen wäre, sehenswert ins Netz ab (23.). Keith Aulie zog zwei Minuten später nach einem Bully ab und baute die Führung aus. In der 31. Minute traf Maximilian Daubner nach einem Pass von Bourque zum 4:1. Die Adler hatten eine gute Chance durch David Wolf, der freistehend am Münchner Tor vorbeischoss (29.).

Im Schlussdrittel kassierten die Red Bulls erneut früh eine Strafe. Die Mannheimer nutzten den Vorteil und verkürzten durch Tommi Huhtala (43.). Das Spiel kippte nun in Richtung der Gastgeber. Die erarbeiteten sich gute Chancen durch Simon Akdag (48.), Chad Billins (49.) und Matthias Plachta im Powerplay, dessen Schuss Münchens Torhüter Danny aus den Birken glänzend parierte (50.). Danach gelang es den Red Bulls, die Mannheimer nicht aus den gefährlichen Zonen aufs Tor schießen zu lassen. Zwei Minuten vor dem Ende nahmen die Adler den Torhüter vom Eis und wenige Sekunden später traf Konrad Abeltshauser von der Mittellinie zum 5:2 ins leere Tor (58.). Der Endstand war das noch nicht, denn obwohl Gustafsson ins Tor zurückkehrte, erzielten die Red Bulls zwei weitere Treffer: John Jason Peterka (58.) traf ins rechte Kreuzeck und Bourque staubte nach einem Pfostenschuss zum 2:7 ab (60.).

Maximilian Daubner: „Wir waren perfekt vorbereitet und haben es geschafft, Mannheim unter Druck zu setzen. Vorne haben wir uns Chancen erarbeitet und sie eiskalt genutzt. Das Ergebnis war ein bisschen zu hoch, aber die Tore nehmen wir gerne mit.“

Endergebnis
Adler Mannheim gegen EHC Red Bull 2:7 (1:1|0:3|1:3)

Tore
1:0 | 06:48 | Benjamin Smith
1:1 | 18:05 | Patrick Hager
1:2 | 22:54 | Trevor Parkes
1:3 | 24:09 | Keith Aulie
1:4 | 30:40 | Maximilian Daubner
2:4 | 42:09 | Tommi Huhtala
2:5 | 58:13 | Konrad Abeltshauser
2:6 | 58:45 | John Jason Peterka
2:7 | 59:44 | Chris Bourque

Zuschauer
11.522

Redaktion

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