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Während derzeit in Deutschland alle unter der Sommerwärme ächzen und stöhnen, dabei vielleicht schon in den Ferien sind oder kurz davor stehen, denken die... Robuster und bequemer Schuh, stabile Kufe und ein cooles Design: K2 Schlittschuhe

Goalie 31-Sebastian Dahm (Iserlohn) blieb mit dem rechten Schlittschuh am Torgehaeuse haengen und laesst nun seine Kufe wieder einbauen
Foto: ISPFD

Während derzeit in Deutschland alle unter der Sommerwärme ächzen und stöhnen, dabei vielleicht schon in den Ferien sind oder kurz davor stehen, denken die wenigsten an Wintersport.
Und dennoch befinden sich Eishockey-Profis, wie Amateure schon in der heißen Phase der Sommervorbereitung. In den Krafträumen und Fitnessstudios wird um die Wette geschwitzt, um topfit in die ab August startende Vorbereitung auf dem Eis gehen zu können.

Der fitteste und talentierteste Spieler kann seine Qualitäten letztendlich aber auch nur dann optimal aufs Eis bringen, wenn er über ein nahezu perfektes Equipment verfügt.

Wichtigster Bestandteil dabei sind für Eishockeyspieler, Eiskunstläufer und nicht zuletzt auch für Hobby Schlittschuhläufer die Schlittschuhe. Genau wie bei jedem Straßenschuh ist ein perfekt sitzender Schlittschuh enorm wichtig. Er sollte nicht zu groß, nicht zu kein sein und nicht „drücken“. Das Sortiment der führenden „Marken“ wie Bauer Hockey, Graf, Fila, Head, tblade oder Rollerblade hat sich in den letzten Jahren enorm vergrößert. Besonders beliebt sind derzeit die K2 Schlittschuhe, sowohl bei ambitionierten Spielern und Läufern, aber auch bei Einsteigern.

Die Grundfarbe der K2 ist schwarz. Die verschiedenen Modelle sind dazu in einem leicht unterschiedlich farblichen Design unter anderem in blau, orange, grau und gelb abgesetzt. Dadurch hat jedes Modell der Reihe eine eigene Note bekommen. Der K2 zeichnet sich dadurch aus, dass er mit dem sogenannten K2 Softboot ausgestattet ist. Dadurch hat der Schlittschuh neben seinen vielen positive Eigenschaften ein besonders gut gepolstertes „Innenleben“, was den Fuß nicht so schnell ermüden lässt und für eine trotzdem wohlige Wärme sorgt. Für Skater, die zum Beispiel im tiefsten Winter auf zugefrorenen Seen laufen ist das ein fast unverzichtbares Argument für einen Schuh aus der Reihe K2. Zusätzlich ergibt sich dadurch eine ganz natürliche Passform.

Positiv festzuhalten ist auch, dass man mit einem solchen Schlittschuh über ein Maximum an Stabilität verfügt. Eine vernietete und rostfreie Edelstahlkufe sorgt zudem für eine stabile Verbindung zwischen Schuh und Kufe, wodurch dem Skater ein Gefühl der Sicherheit vermittelt wird. Die Kufe zeichnet sich auch dadurch aus, dass sie extrem pflegeleicht ist und drei Mal länger scharf bleibt, als eine herkömmliche Kufe. Auf Sicht spart man somit also auch ein wenig Geld, weil man sicherlich kein Dauergast beim Schlittschuhschleifenden Eismeister wird. Für den Schuh wurden wasserabweisende Materialien verwendet, damit man auch auf dem Eis oder auf einem zugefrorenen See trockene Füße behält.

Besonders beliebt sind die Schlittschuhe auch deshalb, weil sie das sogenannte Boa®-Verschlusssystem verfügen. Wer kennt das nicht beim Freizeit Schlittschuhlauf. Kaum ist man selbst oder die Kindern auf dem Eis, schnürt man dem ersten schon die Schuhe nach, weil sie zu locker oder zu fest geschnürt waren. Bei einer Gruppe von Kindern wird man da schnell zum „Dauerschuhbinder“. Mit dem kinderleichten Boa Verschlusssystem ist das aber nicht mehr nötig, denn selbst Kinder können diesen Verschluss relativ einfach öffnen und verschließen, was aber im Gegensatz zum herkömmlichen Schnür-Schlittschuh während einer Eiseinheit kaum nötig ist, weil der Schuh über eine extrem große Bequemlichkeit verfügt.

Wer sich zur neuen Saison also auf die Suche nach neuen Schlittschuhen macht, sollte sich von der K2 Qualität überzeugen lassen.

Redaktion

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