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Der Meister für die Pinguine eine Nummer zu groß Krefeld. (RS) Der Tabellenführer zu Gast in Krefeld, das spricht normalerweise immer für eine spannende... Tim Stützle: “Bei jedem Spiel werden Scouts da sein, das ist mir Wurst”

Der Meister für die Pinguine eine Nummer zu groß

Tim Stützle – © Sportfoto-Sale (RS)

Krefeld. (RS) Der Tabellenführer zu Gast in Krefeld, das spricht normalerweise immer für eine spannende und von beiden Seiten offensiv geführte Partie.

So auch am heutigen Sonntag vor 4.064 Zuschauern in der Arena? Allerdings nur für 20 Minuten. Beide Teams hatten sich wohl darauf verständigt auf das übliche abwartende Spiel zu verzichten und sofort aufs Gaspedal zu treten. Vince Saponari konnte einen Zweikampf im Mitteldrittel für sich entscheiden und stocherte die Scheibe in den Lauf von Besse, der mit einem platzierten Schuss neben den Pfosten das 1-0 (10.) für die heute in pinken Trikots spielenden Pinguine erzielen konnte. Beinahe hätte man diese Führung auch mit in die Drittelpause genommen, doch ein unnötiger Scheibenverlust an der eigenen blauen Linie brachte den Ex-Pinguin Sinan Akdag in aussichtsreicher Position in Puckbesitz. Sein Schuss passierte Dimitri Pätzold etwas glücklich zum 1-1 (20.) ins Netz.

Der Mittelabschnitt war ganz in der Hand der Quadratestädter, die selbst mit einem Mann weniger die Scheibe im Drittel der Pinguine halten konnten. Krefeld wirkte teilweise mit dem schnellen und geradlinigen Spiel des amtierenden Meisters überfordert. Folgerichtig auch die Führung der Adler, bei der Ben Smith mit dem Rücken zum Tor die Scheibe auf das Top-Talent Tim Stützle ablegte, der keine Mühe hatte mit seinem 7. Scorerpunkt im 9. Spiel seine Farben auf die Siegerstraße zu bringen (25.).

Matthias Plachta (51.), und Borna Rendulic (53.) schraubten im Schlussabschnitt das Ergebnis auf 4-1 für Mannheim.

Stimmen zum Spiel von Philip Riefers und Tim Stützle

1022
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