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Traun. (PM Penguins) Obwohl die Penguins nach dem 13:2 Heimsieg als klarer Favorit in dieses Spiel gingen, war die Nervosität nach den vergangenen drei... Traunsee sharks Gmunden ll vs. Innviertel Penguins 4:14

© by Innviertel Penguins

Traun. (PM Penguins) Obwohl die Penguins nach dem 13:2 Heimsieg als klarer Favorit in dieses Spiel gingen, war die Nervosität nach den vergangenen drei Niederlagen schon Tage vor dem Spiel spürbar.

Mit in dieser Saison schon fast einem Luxuskader von 12 Spielern, ging es um 18 Uhr für die Dostaltruppe aufs Eis im Haifischbecken von Gmunden.
Die Penguins ließen von beginn an nichts anbrennen und so war es der Penguins Neuzugang Jak Jakovljevic der bereits nach 20 Sekunden erstmals im Tor der Gastgeber einnetzte.
Nach diesem Traumstart dauerte es noch fünf Minuten bis Jakovljevic die schwarze hartgummischeibe erneut im Netz der Gastgeber zappeln ließ.
Durch eine kleine Unachtsamkeit bei den Penguinsgelang den Haifischen in der siebten Spielminute durch Kastner der Anschlusstreffer zum 1:2.

Die Penguins taten sich Anfangs schwer, gegen die tief stehenden Gmundner und so sollte es bis zur zwölften Spielminute dauern, ehe Jakovljevic erneut zuschlug und auf 1:3 erhöhte. Scheinbar war der Torhunger des „ Neulings“ aber noch nicht gestillt und so versenkte er die Scheibe nur 2 Minuten später erneut im Tor von Gmundens Goalie Josef Moser. Weitere zwei Minuten Später war es dann Hubert Auer der sich mit dem Treffer zum 1:5 in die Torschützenliste eintrug.

Was dann passiert kann keiner so genau sagen. Wie aus dem nichts gelang dem Gmundner Stellner innerhalb von 2. Minuten ein Doppelschlag und so stand es Plötzlich 3:5. Doch Christoph Hepp, ebenfalls ein Neuzugang bei den Penguins, erhöhte noch vor der ersten Pause auf 3:6 und das aufatmen auf der Spielerbank war deutlich zu hören.
Keine drei Minuten vergingen im zweiten Drittel als sich wieder Jak Jakovljevic in die Liste der Scorer eintragen durfte. Weitere 6 Minuten Später war es Gmundens Routinier Robert Kastberger der mit dem erneuten Anschlusstreffer auf 4:7 verkürzte.

Nachdem Jakovljevic in der 38. Minute noch auf 4:8 erhöhte, zeigten im Anschluss auch die anderen Penguins, dass sie durchaus in der Lage sind Tore zu schießen. Den Anfang machte Hubert Auer in der 39. Minute, ehe Oliver Schickbauer noch vor dem zweiten Pausentee auf 4:10 erhöhte.

Mit diesem nun doch beruhigenden Vorsprung ging man zum letzten mal an diesem Abend auf das Eis und Hubert Auer zeigte gleich in der Anfangsphase, das die Penguins noch nicht genug vom Toreschießen hatten. So erhöhte Auer in der 43 Spielminute auf 4:11 ehe David Mills nur sechs Minuten Später den Puck zum 4:12 versenkte. In der 48. Minute war es wiederrum Christoph Hepp der den Treffer zum 4:13 erzielte ehe das Penguins Eigengewächs Moritz Haigner den Endstand zum 4:14 herstellte.

Am kommenden Sonntag den 27.01.2019 geht es für die Penguins um 19:00 Uhr in der Vöcklabrucker REVA Halle um alles oder nichts, was beutet: Playoffs oder goldene Ananas.
Die Penguins erwarten ein Schnelles, hartes und sehr emotionales Eishockeyspiel und würden sich über viele Schlachtenbummler aus Ried freuen, die die Mannschaft lautstark zum Sieg tragen.

Redaktion

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