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Köln. (MR) Für einige Jahre war er Kult, der Hexer vom Brehmplatz. Andrei Trefilov, der sich in seiner ersten DEL-Saison 2000/2001... Andrei Trefilov: „Meine Goldmedaille liegt irgendwo im Keller“

Andrei Trefilov – © Eh.-Mag. (DR)

Köln. (MR) Für einige Jahre war er Kult, der Hexer vom Brehmplatz. Andrei Trefilov, der sich in seiner ersten DEL-Saison 2000/2001 bei der Düsseldorfer EG in die Herzen der (heimischen) Fans gespielt hat und auf Anhieb zum „Spieler des Jahres“ gekürt wurde. Beim Gegner hatte er eher den Ruf, theatralisch umzufallen bei der leichtesten Berührung…

Seine bewegte Karriere mit Stationen in der sowjetischen ersten Liga (Dynamo Moskau), in Nordamerika (IHL, AHL und NHL: Calgary Flames, Chicago Blackhawks, Buffalo Sabres) und der DEL (DEG Metro Stars) sowie diversen Einsätzen mit der sowjetischen und russischen Nationalmannschaft bei Weltmeisterschaften und olympischen Winterspielen umfasste auch mehrere Titel und Trophäen wie die Goldmedaille von Albertville aus dem Jahre 1992. Nach dem Gewinn des DEB-Pokals mit Düsseldorf 2006 beendete der heute 48-jährige seine aktive Karriere.

Noch immer in Düsseldorf beheimatet ist er nun als Spielerberater tätig. Mit Eishockey-Magazin blickte er in seinem ersten Video-Interview seit mehr als 10 Jahren auf seine aktive Karriere sowie das aktuelle Großereignis, die olympischen Winterspiele 2018 zurück.

Andrei Trefilov im Interview


Redaktion

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