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Fribourg. (PM Frib.-Gotterón) Der Verwaltungsrat (VR) der L’ANTRE AG hat die Generalunternehmung Implenia Schweiz AG mit dem Bau der neuen Eishalle... Fribourg: Das Projekt der neuen Eishalle wird Realität

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Fribourg. (PM Frib.-Gotterón) Der Verwaltungsrat (VR) der L’ANTRE AG hat die Generalunternehmung Implenia Schweiz AG mit dem Bau der neuen Eishalle beauftragt (Totalunternehmung).

Im vergangenen Oktober hatte der VR eine Erhöhung des Aktienkapitals von CHF 22 auf 22.5 Millionen durchgeführt. Der Generalrat der Stadt Freiburg hat sich für eine Unterstützung in Höhe von insgesamt CHF 15 Millionen ausgesprochen. Diese setzt sich aus einer Subvention in Höhe von CHF 8 Millionen sowie einem Nutzungsrecht über 60 Jahre zusammen. Das Projekt wird zügig vorangetrieben: Bis zum Entscheid betreffend des Gesuchs zur Adaptation des Detailbebauungsplans (DBP), der demnächst fallen dürfte, wird bis Ende Monat das Gesuch für die Baubewilligung eingereicht. Dem Grossrat wird demnächst die Anfrage für eine Subvention in Höhe von CHF 15 Millionen eingereicht. Die Bauarbeiten sollten im Sommer 2018 in Angriff genommen werden können – L’ANTRE AG, die kommunalen und kantonalen Behörden sowie die HC Fribourg-Gottéron AG arbeiten Hand in Hand an der erfolgreichen Umsetzung dieses für die Allgemeinheit wichtigen Projekts. Die Eishalle ist zu 2/3 von Schulen, der Öffentlichkeit sowie von Vereinigungen genutzt. Die restlichen 1/3 werden von Fribourg-Gottéron beansprucht.

L’ANTRE AG begrüsst die ausgezeichnete Zusammenarbeit der kommunalen und kantonalen Behörden, der Stadt Freiburg sowie Granges-Paccot und der Administration. Das Projekt interessiert ebenfalls das Organisationskomitee der Olympischen Winterspiele 2026 in Sion, das Fribourg als Austragungsort für die Eishockeyveranstaltungen bestätigt hat.

Der Staat Freiburg wird demnächst sein Dossier dem Grossrat zur Annahme vorlegen. Vorgesehen ist ein Beitrag in Höhe von 35% der subventionierten Ausgaben, der maximal 15 Millionen Schweizer Franken betragen darf.

In der letzten Oktobersession des Generalrates der Stadt Freiburg wurde eine Subvention in Höhe von CHF 15 Millionen an die L’ANTRE AG beschlossen. Sie setzt sich aus CHF 8 Millionen sowie einem Nutzungsrecht in Höhe von CHF 7 Millionen zusammen.

L’ANTRE AG hatte vergangenen Oktober ihr Aktienkapital von CHF 22 auf 22.5 Millionen erhöht, womit ein erfolgreicher Start des Projekts sichergestellt werden kann. Das Aktionariat der Firma besteht voll und ganz aus Schweizer Staatsbürgern, bei denen es sich grösstenteils um Privatinvestoren handelt. Das zu beschaffende Eigenkapital in Höhe von CHF 55 Millionen ist bereits zu 80% abgedeckt. Für den Restbetrag werden mit weiteren potentiellen Investoren Gespräche geführt.

Der VR der L’ANTRE AG hat nach eingehender Untersuchung der Dossiers verschiedener Generalunternehmen entschieden, den Bau der neuen Eishalle der Implenia Schweiz AG anzuvertrauen (Totalunternehmung). Die eingereichten Vorschläge wurden in Zusammenarbeit mit der Firma Emch + Berger (beratendes Büro des Bauherrn) geprüft. Nun steht eine Optimierung des Bauprojekts (Nutzung der Räumlichkeiten, Auswahl der Baumaterialien etc.) in Zusammenarbeit mit dem Generalunternehmen, den Architekten und weiteren Drittfirmen an.

Weiter Planungsschritte bleiben unverändert:

Ende November 2017: Einreichung Anfrage der Baubewilligung

1. Trimester 2018: Entscheid Grossrat

März 2018: Beginn der Abbauarbeiten inkl. Container

Sommer 2018: Beginn der Bauarbeiten

August 2020: Ende der Bauarbeiten

L’ANTRE AG ist eine private, im Immobilienbereich tätige Aktiengesellschaft mit einem Kapital von CHF 22.5 Millionen und Sitz in Freiburg. Ihr Ziel ist der Bau des neuen Eisstadions in Freiburg.

Redaktion

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