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ÖEHV installiert eine dritte Liga mit zunächst fünf Teams ÖEHV installiert eine dritte Liga mit zunächst fünf Teams
Wien. (PM ÖEHV) Trotz der hohen Temperaturen wurde das Eis in den österreichischen Eishallen bereits gemacht. Passend dazu wird der Österreichische... ÖEHV installiert eine dritte Liga mit zunächst fünf Teams

Wien. (PM ÖEHV) Trotz der hohen Temperaturen wurde das Eis in den österreichischen Eishallen bereits gemacht. Passend dazu wird der Österreichische Eishockeyverband in der Saison 2018/19 eine neue dritte Liga ins Leben rufen. Vorerst werden fünf Vereine daran teilnehmen, die Liga soll in Zukunft aber wachsen und als wichtiger Unterbau dienen.

Der Ruf der österreichischen Vereine und Landesverbände war groß, daher wagt der Österreichische Eishockeyverband in der Saison 2018/19 den Schritt, eine dritte bundesweite Liga in Österreich nach Erste Bank Eishockey Liga und Alps Hockey League zu etablieren.

Ziel ist es, langfristig eine finanziell gesunde Liga auf hohem sportlichen Niveau zu betreiben. Diese dritte Liga bietet einerseits jungen Spielern die Möglichkeit, bereits früh mit dem Erwachsenen-Eishockey in Berührung zu kommen und somit den Einstieg in den Profibetrieb zu finden, andererseits ergeben sich durch diese Meisterschaft den Landesligavereinen neue sportliche und finanzielle Entwicklungsbereiche.

Die Mindestteilnehmerzahl an einer neuen Liga waren für den ÖEHV fünf Vereine. Mit dem Kapfenberger SV, dem EC Salzburg Oilers, dem EHC LIWEST Linz, den WEV Lions und dem ECU Amstettner Wölfe konnte diese Anzahl bis zum Nennschluss erreicht werden.

Im ersten Jahr wird ab Mitte Oktober eine doppelte Hin- und Rückrunde mit insgesamt 16 Spielen im Grunddurchgang absolviert, bevor im März 2019 das Play-off der besten vier Klubs auf dem Programm steht. Nach einem Namenssponsor für diese neue dritte Liga wird noch gesucht.

Im Hintergrund werden die Planungen für die Saison 2019/20 von der Geschäftsstelle des ÖEHV weitergeführt, um das Teilnehmerfeld – insgesamt waren elf Vereine an dieser dritten Liga interessiert, aus verschiedenen Gründen kam für die meisten Klubvertreter der Start in der aktuellen Saison aber noch zu früh – zukünftig zu erweitern.

Redaktion

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