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National League, 20. Spieltag: Ein starkes Mitteldrittel reichte dem HC Davos zum Sieg National League, 20. Spieltag: Ein starkes Mitteldrittel reichte dem HC Davos zum Sieg
Davos (AR). Nach einem torlosen ersten Abschnitt sahen die 4.961 Fans im Davoser Eisstadion gleich fünf Treffer innerhalb von zwölf Minuten. Bertschy brachte den... National League, 20. Spieltag: Ein starkes Mitteldrittel reichte dem HC Davos zum Sieg

Davos (AR). Nach einem torlosen ersten Abschnitt sahen die 4.961 Fans im Davoser Eisstadion gleich fünf Treffer innerhalb von zwölf Minuten.

Bertschy brachte den HC Lausanne nach 25 Minuten in Führung. Dann spielten nur noch die Bündner, denen durch Baumgartner (27.), Stoop (28.) und Palushaj (30.; 34.) gleich vier Tore gelangen. Vermin verkürzte die Waadtländer in Minute 37 auf 2:4. Und im Schlussabschnitt war es nach vier Zeigerumdrehungen erneut Vermin, der den Puck zum 3:4 aus der Sicht der Westschweizer im Gehäuse der Bündner unterbrachte. Da aber keine Treffer mehr fielen, musste der HC Lausanne nach einem harten Kampf knapp, aber doch als Verlierer vom Eis gehen.

Der HC Ambrì-Piotta geriet gegen die ZSC Lions zuhause nach zwölf Minuten mit 0:1 in Rückstand. Berni trug sich in die Torschützenliste ein. Vier Zeigerumdrehungen später traf D’Agostini zum 1:1-Ausgleich. Im zweiten Abschnitt war es Hofer, der die Hausherren nach 38 Minuten mit 2:1 in Führung brachte. Doch die Tessiner konnten den knappen Vorsprung nicht über die Zeit retten, denn Blindenmacher erzielte in der 50. Minute den 2:2-Ausgleich und Krüger fixierte 19 Sekunden vor der Schlusssirene den 3:2-Endstand zugunsten der Lions, die sich nun in der Rangliste den Platz an der Sonne inne haben und sich etwas abgesetzt haben.

Was ist denn mit dem Meister aus Bern los? Nach elf Minuten führten die Gastgeber im Duell gegen den EV Zug nach Toren von Praplan, Berger und Scherwey mit 3:0. Ein Debakel für die Gäste bahnte sich an, doch Klingberg markierte postwendend das 1:3. Im zweiten Abschnitt traf Leuenberger zum 2:3; 26 Minuten waren gespielt. Elf Zeigerumdrehungen später glichen die Zuger, abermals durch Klingberg, aus. Scherweys zweites Tor zum 4:3 in Minute 47 war zu wenig für den SC Bern. Denn der Meister fiel wieder in sein altes Muster zurück und kassierte 57 Sekunden vor dem Ende der regulären Spielzeit das 4:4. Kovar trug sich in die Torschützenliste. Nachdem die notwendige Verlängerung torlos blieb, musste das Penaltyschießen entscheiden. Hier hatten die Zuger das nötige Quäntchen Glück auf ihrer Seite. Simion war der Goldtorschütze.

Drei Tore sahen die 5.868 Fans in Lugano im Spiel ihres Kollektivs gegen den EHC Biel. Kreis brachte die Seeländer nach 23 Minuten mit 1:0 in Führung. Die Gäste kontrollierten das Spiel und kassierten in der 47. Minute den Ausgleich; Loeffel trug sich in die Torschützenliste ein. Die Freude über das 1:1 währte nur kurz, denn Neuenschwander machte mit dem 2:1 in Minute 55 zugunsten der Bieler alles klar.

Die Tigers aus Langnau empfingen die Lakers aus Rapperswil-Jona zum Tanz. Nach elf Minuten war es Neukom, der die Ilfishalle das erste Mal beben ließ. Hüsler sorgte in der letzten Minute des ersten Abschnitts für den 1:1-Ausgleich zugunsten der Lakers. Im Mitteldrittel waren es Leeger und Schmutz, die für eine kleine Vorentscheidung sorgten. Mit dem 3:1 aus der Sicht des SC Langnau ging es in die letzte Pause. Und auch im dritten Drittel war es Schmutz, der sich abermals in die Torschützenliste eintrug. Das 4:1 fiel in der 48. Minute. Es fielen keine Tore mehr und auch für die Statistikfreunde sei erwähnt, dass die Begegnung sehr fair war. Nur einmal musste ein Akteur der Hausherren für zwei Minuten auf die Strafbank.

Redaktion

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