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Lahti. (MR) Durch den 4:2 Sieg bei den Lahti Pelicans wahrte Yunost Minsk die Chance auf die Play Offs; bei direktem Vergleich sind diese... CHL: Yunost Minsk ist durch 4:2 Sieg weiter im Rennen
Yunost Minsk siegt bei den Lahti Pelicans - © by Eh.-Mag. (DR)

Yunost Minsk siegt bei den Lahti Pelicans – © by Eh.-Mag. (DR)

Lahti. (MR) Durch den 4:2 Sieg bei den Lahti Pelicans wahrte Yunost Minsk die Chance auf die Play Offs; bei direktem Vergleich sind diese für die Palicans nach diesem fünften Spieltag nicht mehr realisierbar.

Dabei hatten die Gastgeber früh für die Führung gesorgt – der Schuss von Hari schaffte es soeben bis über die Torlinie (2. Min.). Nach überstandener Unterzahl allerdings glichen die Gäste aus, als der Weißrusse Tsyganov im Gewühl am schnellsten schaltete. Danach schienen die Pelicans verunsichert, und auch in der Halle wurde es ruhig. Minsk konnte teilweise Powerplay bei fünf gegen fünf spielen. Bei einem schlechten Wechsel der Hausherren zog Yunost mit einem 2 auf 1 vors Tor, und so begannen sie den zweiten Durchgang mit dem Führungstreffer zum 2:1 (Stefanovich). Sie blieben weiter am Drücker, waren immer den halben Schritt schneller und wussten mehr mit der Scheibe anzufangen. Auch standen die Weißrussen im Penaltykilling besser im Viereck. Und in Überzahl konnten sie zur Spielmitte auf 3:1 erhöhen (Lopachuk).

Lahti nimmt früh den Torwart raus

Im Schlussabschnitt änderte sich nicht viel. Die Pelicans rannten an, scheiterten aber immer wieder. Die Gäste ihrerseits legten zur Drittelmitte nochmals in Überzahl den vierten Treffer nach (Stefanovich). Als kurz danach ein Minsker Spieler auf die Strafbank musste, zogen die Hausherren die Keeper zugunsten des 6. Feldspielers, und dann endlich klappte es, Ylönen mit dem 2:4. Man hörte dann auch wieder Jubel und ein wenig Support der knapp über 3000 Zuschauer. Die letzten paar Minuten wurde das Spiel körperbetonter, und Lahti spielte die restlichen vier Minuten nochmals ohne Goalie. Doch es sollte zu keinem weiteren Treffer mehr reichen.

Auffällig war auf Seiten der Finnen der Ungar Janos Hari, der hier zusammen mit dem Topscorer Juhamatti Aaltonen den Antreiber gab. Es ist jener Hari, der in der Saisonvorbereitung 2017 bei der Düsseldorfer EG vorgspielt hatte und für zu leicht befunden worden war…

Michaela-Ross

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