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Linz war ein schlechtes Pflaster für die Penguins Linz war ein schlechtes Pflaster für die Penguins
Ried. (PM Pinguins) Am Samstag den 02.02. traten beide Mannschaften der Innviertel Penguins gegen Linzer Teams an. Zum einen die KM l im ersten... Linz war ein schlechtes Pflaster für die Penguins

Ried. (PM Pinguins) Am Samstag den 02.02. traten beide Mannschaften der Innviertel Penguins gegen Linzer Teams an.

Zum einen die KM l im ersten Playoff Halbfinale gegen die Grizzlies Linz, zum anderen die KM ll in ihrem vorletzten Vorrundenspiel gegen die Danube Ducks Linz.
Die Innviertel Penguins l starteten Nervös und waren Anfangs viel mehr mit sich selbst, als mit dem Gegner beschäftigt und so blieb es nicht aus, das es bereits nach 16 Sekunden erstmals im Tor von Penguinsgoalie Alex Mills klingelte. Die Penguins versuchten nach diesem frühen Rückstand weiterhin in ihr System zu finden, was aber im ersten Drittel nie wirklich gelang. Jak Jakovljevic war es auf Seiten der Penguins, der in der 9. Spielminute mit einem sehenswerten Alleingang den Ausgleich für die Innviertler Gäste erzielte. Die Freude währte aber nicht lange. Nur 2 Minuten später war es der Linzer Zeman der den alten Abstand wieder herstellte.
Mit diesem Knappen vorsprung für Linz, ging es erstmals in die Kabinen.

Etwas ruhiger begannen die Penguins das zweite Drittel und die Zuordnung schien langsam wieder zu stimmen. So gelang Jakovlievic fünf Minuten nach dem wiederanpfiff der Treffer zum 2:2 .
Wiederum fünf Minuten Später waren es die Linzer die in Überzahl trafen und auf 3:2 erhöhten.
Genau in dieser heißen Phase des Spiels handelte sich Penguinsverteidiger und Trainersohn Max Dostal eine 5+ Spieldauer Strafe ein und die ohnehin geschwächten Penguins verloren einen weiteren Spieler auf dem Eis, was zur Folge hatte, das Linz noch zwei mal im zweiten Drittel einnetzen konnte und den Spielstand auf 5:2 erhöhte.
Das letzte Drittel war dann wieder den Penguins gewidment. Vor allem die beiden Youngster Oliver Schickbauer und Noah Stattmann machten von sich reden. Trotzdem das die Mannschaft alles gegeben hat und sich durch nichts unterkriegen ließ, blieben die beiden „jungen Wilden“ am meisten im Gedächtnis. Linz konnte zwar in der 44 Spielminute auf 6:2 davonziehen, doch nur eine Minute Später war es Christoph Hepp der die Penguins wieder heranbrachte, ehe wieder nur zwei Minuten später erneut ein Linzer traf. Die Penguins wurden nun von Minute zu Minute Stärker und brachten die Linzer immer wieder in Bedrängnis. In der 56 Spielminute war es Noah Stattmann der die Penguins mit dem letzten Treffer des Abends, zum 7:4 Endstand nochmals aufjubeln ließ.
„ Jungs, das war Super!! Alle haben toll gekämpft, phasenweise zu nervös, phasenweise phänomenal!! Am 12.02 rocken wir die Halle in Vöcklabruck und dann geht’s ab zum showdown nach Linz. „ So der durchaus zufriedene Penguinstrainer Dostal.

Die KM ll, bei der es in diesem Spiel egal war wie das Ergebnis lautete, da diese schon fix für die Playoffs in der OÖAHL qualifiziert sind, versuchten trotzdem alles um auch dieses Spiel zu gewinnen. Leider war Fortuna nicht auf Seiten der Penguins und so mussten sich die Innviertel Penguins ll, die erstmals mit ihrer Torfrau Julia Schickbauer antraten, ebenfalls mit sieben Gegentreffern vom Eis verbaschieden. Endstand 7:2 für die Danube Ducks Linz.

Das nächste Spiel der Innviertel Penguins im Playoff Halbfinale findet am Dienstag den 12.02.2019 um 20:15 Uhr in der REVA Halle in Vöcklabruck statt.

Redaktion

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