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Red Bull Salute: SC Bern komplettiert Finale mit Salzburg Red Bull Salute: SC Bern komplettiert Finale mit Salzburg
Salzburg. (PM RB) Im zweiten Halbfinalspiel des Red Bulls Salute in Garmisch-Partenkirchen setzte sich der SC Bern gegen den EHC Red Bull München mit... Red Bull Salute: SC Bern komplettiert Finale mit Salzburg

Salzburg. (PM RB) Im zweiten Halbfinalspiel des Red Bulls Salute in Garmisch-Partenkirchen setzte sich der SC Bern gegen den EHC Red Bull München mit 4:1 durch.

Die Schweizer treffen somit morgen, Samstag, im Finale (19:00 Uhr) auf den EC Red Bull Salzburg, die Münchner spielen gegen HC Sparta Prag (15:00 Uhr) um den dritten Platz.

Es war ein Spiel auf hohem Niveau, dass der EHC Red Bull München und der SC Bern im zweiten Halbfinale des Red Bulls Salute geboten haben. Vor über 2.150 Zuschauern agierten beide Teams auf Augenhöhe, auch wenn den Schweizern bereits in der zweiten Minute ein früher Treffer gelang. Tristan Scherwey ließ sich die Chance allein vor Münchens Torhüter Danny aus den Birken nicht nehmen und ließ die Scheibe per Rückhand ins Netz. Die Red Bulls stellten dann aber in der 15. Minute per Überzahl durch einen schönen Treffer von Andreas Eder den Ausgleich her.

Im zweiten Abschnitt legten die Schweizer dann allerdings vor und machten es den Münchnern schwer, die Partie nochmal zu drehen. Tristan Scherwey erhöhte in der 30. Minute im Powerplay aufs 2:1, danach machte auch Gaetan Haas seinen Doppelpack perfekt und stellte mit zwei sehenswerten Toren auf den 4:1-Pausenstand aus Berner Sicht.

Im dritten Abschnitt unternahmen die Hausherren alles, um den Spielstand zu verkürzen und zeigten weiterhin eine starke Performance. Die Schweizer hielten aber dagegen und konnten sich zudem bei guten Möglichkeiten der Münchner auf ihren Weltklassetorhüter Leonardo Genoni verlassen. Am Ende gewann der SC Bern mit 4:1 und entthronte damit den Vorjahressieger EHC Red Bull München.

Die Münchner treffen damit morgen um 15:00 Uhr im Spiel um den dritten Platz auf den HC Sparta Prag. Um 19:00 Uhr steigt dann das Finale zwischen dem EC Red Bull Salzburg und dem SC Bern. Für beide Teams ist das zugleich ein guter Test für die Champions Hockey League, in der sich beide in den Gruppenspielen begegnen werden.

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Red Bulls Salute
EHC Red Bull München – SC Bern 1:4 (1:1, 0:3, 0:0)
Tore: Eder (15./PP) resp. Scherwey (2., 30./PP), Haas (35., 40./PP)

Zuschauer: 2.150

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Red Bulls Salute 2018 | Garmisch-Partenkirchen

Fr 17.08.18 | Halbfinale 1
EC Red Bull Salzburg – HC Sparta Prag 3:2 (0:0, 2:2, 0:0) OT

Fr 17.08.18 | Halbfinale 2
EHC Red Bull München – SC Bern 1:4 (1:1, 0:3, 0:0)

Sa 18.08.18 | Spiel um Platz 3 | 15:00 Uhr
HC Sparta Prag vs. EHC Red Bull München

Sa 18.08.18 | Finale | 19:00 Uhr
EC Red Bull Salzburg vs. SC Bern

München unterliegt dem SC Bern beim Red Bulls Salute
RBM – SCB 1:4 | Andreas Eder: „Das erste Spiel nach dem Sommer ist immer schwer, aber wir werden es morgen besser machen“

John Mitchell (RB Muenchen) and Gaetan Haas (Bern). Photo: GEPA pictures/ Markus Fischer

Garmisch-Partenkirchen. (PM HC Neumarkt) Der EHC Red Bull München hat sein Halbfinalspiel beim Red Bulls Salute 2018 gegen den Schweizer Spitzenklub SC Bern mit 1:4 (1:1|0:3|0:0) verloren. Vor 2.137 Zuschauern in Garmisch-Partenkirchen erzielte Andreas Eder den Treffer für die Münchner. Am morgigen Samstag um 15.00 Uhr trifft der Deutsche Meister im Spiel um Platz drei auf den HC Sparta Prag. Um 19.00 Uhr geht es dann zwischen den SC Bern und dem EC Red Bull Salzburg um den Titel.

Den besseren Start erwischte der SC Bern, der durch Tristan Scherwey nach 85 Sekunden vorlegte. Die Red Bulls kamen danach immer besser in Schwung. In der 14. Minute erspielte sich die Powerplay-Formation um die Neuzugänge John Mitchell, Mark Voakes und Trevor Parkes sehr gute Chancen auf den Ausgleich. Der fiel, aber nicht in Überzahl, sondern kurz nach Ablauf der SCB-Strafe. Andreas Eder traf per Handgelenkschuss und avancierte zum ersten Münchner Torschützen der jungen Saison 2018/19.

Nach dem Seitenwechsel hatten Derek Joslin bei einer 2-auf-1-Situation (24.) und Mads Christensen, der nach einem Zuspiel von Justin Shugg den Pfosten traf (25.), das 2:1 für den Deutschen Meister auf dem Schläger. Berns Offensive trat bis zur 30. Minute kaum in Erscheinung, schlug dann aber dreimal zu: Tristan Scherwey erzielte die erneute Führung, Gaetan Haas stellte mit einem Doppelpack in der 35. Minute (Powerplay) und elf Sekunden vor der zweiten Pause auf 1:4.

Im Schlussdrittel übernahm Daniel Fießinger den Platz im Münchner Tor von Danny aus den Birken. Der 21-jährige Schlussmann hatte in der 46. Minute bei einem Pfostenschuss der Schweizer das Glück auf seiner Seite. Die größte Chance auf den Anschlusstreffer hatte Mark Voakes, SCB-Torhüter Leonardo Genoni reagierte aber glänzend. Vier Minuten vor Schluss nahm Münchens Trainer Don Jackson den Goalie zugunsten eines weiteren Feldspielers vom Eis. Die Red Bulls kamen zu Abschlüssen, am Spielstand änderte sich allerdings nichts mehr.

Andreas Eder
„Man hat gemerkt, dass es das erste Spiel war. Das ist immer schwer nach dem Sommer, aber wir werden es morgen besser machen. Das Tor hat mich gefreut, aber ich hätte lieber gewonnen.“

Endergebnis
EHC Red Bull München gegen SC Bern 1:4 (1:1|0:3|0:0)

Tore
0:1 | 01:25 | Tristan Scherwey
1:1 | 14:30 | Andreas Eder
1:2 | 29:33 | Tristan Scherwey
1:3 | 34:27 | Gaetan Haas
1:4 | 39:49 | Gaetan Haas

Zuschauer:
2137

Klarer Sieg gegen München

(PM SCB) Wie vor einem Jahr nimmt der SCB auch in diesem Jahr am Vorbereitungsturnier Red Bull Salute in Garmisch-Partenkirchen teil. Im ersten Spiel siegte das Team von Kari Jalonen gegen Red Bull München mit 4:1 (1:1, 3:0, 0:0). Damit trifft der SCB am Samstag im Final (19.00) auf Red Bull Salzburg, den kommenden Gruppengegner in der Champions Hockey League. Die Österreicher gewannen ihr Halbfinal-Spiel gegen Sparta Prag mit 3:2 nach Verlängerung.
Bereits 2017 traf der SCB in diesem Turnier auf Red Bull München und unterlag 2:7. In der CHL setzten sich die Berner dann im Achtelfinal gegen den gleichen Gegner nach einer 2:3-Heimniederlage dank einem 5:2-Auswärtssieg durch. Heute präsentierte sich der SCB wesentlich besser als Vorjahresfrist. Die Entscheidung fiel im Mitteldrittel, das die Berner mit 3:0 für sich entschieden, wobei Gaëtan Haas in dieser Phase zwei Treffer erzielte. Zuvor hatte Tristan Scherwey beim guten Auftritt des SCB die ersten beiden Treffer erzielt. Aber nicht nur die Formation mit Gregory Sciaroni, Haas und Scherwey wusste zu überzeugen. Auch die Linien von Mark Arcobello und Andrew Ebbett funktionierten gut, und der vierte Sturm von André Heim zeigte vielversprechende Ansätze.

Red Bull München – SCB 1:4 (1:1, 0:3, 0:0)
Olympia-Eissportzentrum. – SR Rothasch, Schütz / Hofer, Schusser. – Tore: 2. Scherwey (Rüfenacht) 0:1. 15. Eder (Mitchell, Seidenberg) 1:1. 30. Scherwey (Untersander, Almquist/Ausschluss Shugg) 1:2. 35. Haas (Schwerey, Sciaroni) 1:3. 40. Haas (Blum, Mursak)/Ausschluss Christensen) 1:4. – Strafen: Je 5-mal 2 Minuten. – Bemerkungen: Bern ohne Marti, Colin Gerber, Fogstad Vold (überzählig) und Bieber (verletzt).

Bern: Genoni; Krueger, Blum; Untersander, Almquist; Andersson, Beat Gerber; Kamerzin, Burren; Mursak, Ebbett, Kämpf; Rüfenacht, Arcobello, Moser; Sciaroni, Haas, Scherwey; Berger, Heim, Grassi.

Salzburger Auftaktsieg beim Red Bulls Salute
3:2-Erfolg gegen Sparta Prag in der Verlängerung fixiert

Salzburg. (PM EC RBS) Der EC Red Bull Salzburg ist mit einem Sieg beim Red Bulls Salute in Garmisch-Partenkirchen in die neue Saison gestartet. Die Red Bulls setzten sich gegen HC Sparta Prag in einer umkämpften Partie nach Toren von Raphael Herburger, Thomas Raffl und John Hughes mit 3:2 in der Verlängerung durch. Damit stehen die Salzburger im Finale des Red Bulls Salute, der Gegner wird erst noch ermittelt.

Die Partie begann recht flott. Vor 500 Zuschauern zeigten beide Mannschaften sofort nach dem Bully viel Vorwärtsdrang und versuchten sich vor dem Tor in Position zu bringen. Die Top-Chancen waren anfangs noch spärlich, aber es gab viel Bewegung vor den Toren. Salzburgs Alexander Cijan hatte in der 13. Minute die beste Möglichkeit aufs 1:0, als er im Slot völlig frei per One-timer abdrückte. Auf der anderen Seite fuhren die Tschechen eine Minute später zu zweit aufs Tor von Salzburgs Neo-Goalie Steve Michalek, der Ruhe und damit die Red Bulls vor dem ersten Gegentreffer bewahrte. Nach 20 Minuten ging es zunächst noch torlos zum ersten Mal in die Kabinen.

Im zweiten Abschnitt ging es dann mehr zur Sache. Die Red Bulls gingen in der 22. Minute nach einem Distanzschuss von Brent Regner, den Raphael Herburger sauber abfälschte, in Führung. Sparta antwortete in der 26. Minute mit einem Powerplay-Tor, Richard Jarusek traf im Gedränge aus kurzer Distanz. Es ging weiter mit je einmal Über- und Unterzahlspiel für beide Teams, bis die Red Bulls in der 35. Minute wieder vorlegten. Thomas Raffl verwertete im Powerplay einen Distanzschuss von Ryan Duncan. Und wieder nur zwei Minuten später glichen die Tschechen erneut aus, Jeremie Blain hatte aus Halbdistanz freie Schussbahn. Nach einem ausgeglichenen zweiten Drittel stand es nun 2:2.

Im Schlussdrittel spielten beide Teams vehement auf den Sieg und schonten sich auch in den Zweikämpfen nicht. In der 43. Minute zeichnete sich Salzburgs Goalie Steve Michalek in Unterzahl bei mehreren guten Schüssen aus. In der 51. Minute setzte Chris VandeVelde zu einem Solo an, wurde aber noch behindert. In einem sehr umkämpften Drittel fiel aber kein Tor mehr, so dass es wie im Vorjahr in die Verlängerung ging. Und da hatten diesmal die Red Bulls das Glück auf ihrer Seite. In der 64. Minute netzte John Hughes (bei 3 vs. 3) aus spitzem Winkel zum entscheidenden Treffer ein und fixierte damit den 3:2-Sieg der Red Bulls gegen HC Sparta Prag.

Morgen, Samstag, geht es für die Red Bulls um 19:00 Uhr mit dem Finalspiel weiter, der Gegner wird im zweiten Spiel des heutigen ersten Spieltages zwischen dem EHC Red Bull München und dem SC Bern (20:00 Uhr) ermittelt.

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Red Bulls Salute
EC Red Bull Salzburg – HC Sparta Prag 3:2 (0:0, 2:2, 0:0) OT
Tore: Herburger (22.), Raffl (35./PP), Hughes (64.) resp. Jarusek (26./PP), Blain (37.)

Zuschauer: 500

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Head Coach Greg Poss

„Wir wollten mit einem Erfolgserlebnis starten und das ist uns gelungen. Wir haben auch besser gespielt als im letzten Jahr und haben uns den Sieg verdient, auch wenn er in der Verlängerung erkämpft werden musste. Zwischendurch haben wir zu leichtsinnig gespielt, konnten das aber zum Ende hin zum Glück korrigieren. Und nun freuen wir uns auf das Finale.“

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Red Bulls Salute 2018 | Garmisch-Partenkirchen

Fr 17.08.18 | Halbfinale 1
EC Red Bull Salzburg – HC Sparta Prag 3:2 (0:0, 2:2, 0:0) OT

Fr 17.08.18 | Halbfinale 2 |
EHC Red Bull München – SC Bern 1:4

Sa 18.08.18 | Spiel um Platz 3 | 15:00 Uhr
HC Sparta Prag vs. EHC Red Bull München

Sa 18.08.18 | Finale | 19:00 Uhr
EC Red Bull Salzburg vs. SC Bern

Fotos:
Leonardo Genoni (Bern). Photo: GEPA pictures/ Markus Fischer
John Mitchell (RB Muenchen) and Gaetan Haas (Bern). Photo: GEPA pictures/ Markus Fischer

Redaktion

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