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Schönheide. (PM Wölfe) Die Schönheider Wölfe haben ihr gestriges Auswärtsspiel beim Regionalligateam der Dresdner Eislöwen unspektakulär aber verdient mit 7:3 (2:1, 2:1, 3:1) gewonnen.... Schönheider Wölfe mit Arbeitssieg in Dresden

Schönheider Wölfe

Schönheide. (PM Wölfe) Die Schönheider Wölfe haben ihr gestriges Auswärtsspiel beim Regionalligateam der Dresdner Eislöwen unspektakulär aber verdient mit 7:3 (2:1, 2:1, 3:1) gewonnen.

Mit nur 12 Feldspielern angetreten, war es am Ende ein klassischer Arbeitssieg für das Team von Coach Sven Schröder, welchen Yannick Löhmer, Martin Trapl (3), Vincent Wolf (2) und Christian Freitag mit ihren Toren sicherstellten. Nach der Partie war die Devise, schnell zu regenerieren und die Akkus wieder aufzuladen, denn bereits heute um 16:00 Uhr stehen die Wölfe schon wieder auf dem Eis, wenn der Tabellenführer ECC Preussen Berlin die Erzgebirger in der Hauptstadt empfängt.

Die Wölfe mussten gestern ersatzgeschwächt die Fahrt nach Dresden aufnehmen, denn krankheits-, verletzungs- oder berufsbedingt musste Coach Sven Schröder auf Petr Kukla, André Lenk, Christian Laszig, Lukas Lenk und Florian Richter verzichten. Somit musste der übrig gebliebene Minikader noch enger zusammenrücken und die Ausfälle als eingeschworenes Team kompensieren. Entgegen stellten sich motivierte Gastgeber, die mit Verstärkung aus dem U20-Kader den Wölfen das Leben schwer machten.

Nach der anfänglichen Abtastphase hatte die Schönheider die Partie eigentlich ganz gut im Griff, mussten aber in der zehnten Minute gleich doppelt die Strafbank besetzen, in dessen Folge die Eislöwen durch ihren Kapitän Jannik Eberth mit 1:0 in Führung gingen. Die Antwort der Wölfe ließ allerdings nicht lange auf sich warten, als drei Minuten später Robert Horst zum 1:1 ausglich. Gut zwei Minuten vor der ersten Pause war das Spiel dann schon gedreht, als Martin Trapl die Gäste mit 2:1 in Führung brachte.

Im Mittelabschnitt hatte dann Dresden den besseren Start und kam durch einen Sololauf von Ex-Wolf Franz Bertholdt (24.) zum 2:2-Ausgleich. Doch erneut steckten die Erzgebirger den Gegentreffer schnell weg und holten sich nur 33 Sekunden später durch das 3:2 von Martin Trapl die Führung zurück. Bis zur zweiten Pause legten die Wölfe noch einen drauf, als erneut Martin Trapl mit seinem bereits dritten Treffer das 4:2 (34.) erzielte.

Im Schlussdrittel ärgerte erneut Franz Bertholdt sein Ex-Team, als ihm keine drei Minuten nach Wiederbeginn der 4:3-Anschlusstreffer für Dresden glückte. Es war allerdings der letzte Jubel der Hausherren, denn in der Folge raffte sich das Team von Trainer Sven Schröder wieder und schraubte das Ergebnis, durch einen Doppelpack von Vincent Wolf (49./59.) und einen Treffer von Christian Freitag (55.), bis zur Schlusssirene auf 7:3 in die Höhe.

Redaktion

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