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„Wir müssen Zuhause eine Macht sein!“ Kim Collins im Pressegespräch vor Kaufbeuren und Freiburg „Wir müssen Zuhause eine Macht sein!“ Kim Collins im Pressegespräch vor Kaufbeuren und Freiburg
Crimmitschau. (PM Eispiraten) Das fünfte Punktspielwochenende der DEL2-Saison 2018/19 steht kurz bevor. Die Eispiraten treffen an diesem Wochenende auf den ESV... „Wir müssen Zuhause eine Macht sein!“ Kim Collins im Pressegespräch vor Kaufbeuren und Freiburg

Crimmitschau. (PM Eispiraten) Das fünfte Punktspielwochenende der DEL2-Saison 2018/19 steht kurz bevor.

Die Eispiraten treffen an diesem Wochenende auf den ESV Kaufbeuren sowie auf die Wölfe Freiburg. Auch in dieser Woche stand Kim Collins, Cheftrainer der Westsachsen, den Journalisten in der Medienrunde Rede und Antwort. Dabei sprach der DeutschKanadier unter anderem über die kommenden Aufgaben, die Wichtigkeit der Zuschauer, Christoph Körner und eine ungewohnte Parksituation für das Team.

Wenn die Eispiraten Crimmitschau morgen um 10:45 Uhr ins Allgäu zum Auswärtsspiel bei dem ESV Kaufbeuren aufbrechen, nehmen sie viel Selbstvertrauen aus dem vergangenen Wochenende mit. „Kaufbeuren ist eine gute Truppe und es wird sicherlich nicht einfach, dort zu bestehen. Doch wir sind gut vorbereitet und die Aufgabe ist für meine Jungs machbar“, sagt Cheftrainer Kim Collins. Der 56-jährige Eishockeylehrer ließ sich zudem einen kleinen Ausblick auf das Heimspiel gegen die Wölfe Freiburg entlocken: „Zuhause müssen wir eine Macht sein“, meinte Collins und fuhr fort: „Wir müssen unsere Heimspiele gewinnen. Das sagt jeder Coach, ich weiß, aber es ist so. Wir müssen wach sein und unsere Zuschauer als zusätzliche Waffe nutzen“.

Im Detail sprach der Eispiraten-Trainer über…

… Förderlizenzspieler Christoph Körner: Christoph kam am Dienstag aus Bremerhaven und hat bislang einen guten Eindruck gemacht. Er soll auf unbestimmte Zeit hier bleiben. Er ist ein guter Typ, ist läuferisch stark und denkt mit. Er ist einer der wenigen, der viele Dinge hinterfragt und zudem sehr spielintelligent. Er ist ein positiver Typ. Wir werden schauen, wie wir ihn einbauen.

… die Kooperation mit den Fischtown Pinguins: Die Partnerschaft mit Bremerhaven ist sehr gut. Wir haben mit Kircher und Körner zwei gute Spieler erhalten, die hier weitere Spielpraxis sammeln können und uns verstärken. Die Zusammenarbeit mit Wolfsburg hat dagegen relativ wenig Sinn gemacht. Wenn man nur einen Spieler bekommt, der dann nur für ein oder zwei Tage da ist und danach wieder abreist, ist das nicht so optimal.

… weitere Verstärkungen: Wir haben mit Christoph eine weitere Verstärkung bekommen und haben so ein gutes Polster. Unser Ziel ist es jedoch, bis spätestens Dezember mit vier Reihen zu spielen. Deswegen schauen wir auch nach weiteren Alternativen im Sturm. Das ist einfach besser für Abläufe im Training und außerdem wollen wir so konditionellen Problemen vorbeugen.

… die Torhüterfrage und mögliche Einsätze von Schietzold und Halbauer im Angriff: Im Tor startet morgen Brett Kilar. Er hat am Wochenende einen guten Job gemacht und bekommt deshalb wieder unser Vertrauen. Schietzold und Halbauer werden nicht im Sturm auflaufen. Lieber erhalten Kabitzky, Talbot oder Pohl Einsatzzeiten in der vierten Reihe. Ich möchte die Verteidigung mit sieben Spielern nicht auseinandernehmen. Das hat zuletzt gut funktioniert.

… die veränderte Parksituation für die Spieler: Die Spieler dürfen nicht mehr vor der Kabine parken. Das ist jetzt erstmal nicht so schlimm, die können auch laufen. Hauptsache der Coach darf hier parken (lacht). Allerdings ist es nicht nachvollziehbar, da wir ein Profistandort sind und uns auch so verhalten sollten. Das gibt es so bei keinem Club in der DEL2. Die Spieler sind immer noch das höchste Gut am Standort!

Redaktion

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