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Alps Hockey League – Saison 2018/19 – Das waren die Höhepunkte! Alps Hockey League – Saison 2018/19 – Das waren die Höhepunkte!
Bozen (AR). Vor kurzer Zeit ging die AHL-Spielzeit 2018/19 zu Ende. Die Mannschaft aus Ljubljana stemmte am Ende den Siegerpokal in die Höhe. Dieses... Alps Hockey League – Saison 2018/19 – Das waren die Höhepunkte!

Bozen (AR). Vor kurzer Zeit ging die AHL-Spielzeit 2018/19 zu Ende. Die Mannschaft aus Ljubljana stemmte am Ende den Siegerpokal in die Höhe. Dieses Mal geht es nicht nur um das Kollektiv aus Slowenien, sondern um die Highlights der abgelaufenen Saison.

Der HC Pustertal hat in der Regular Season als erste Mannschaft in der Historie der Alps Hockey League über 100 Zähler gesammelt. Die Tordifferenz von +97 sprach mehr als nur Bände. Dass sich die Wölfe mehr als nur den Vizemeistertitel verdient hätten, steht außer Zweifel.

Finalgegner Olimpija Ljubljana und HDD Jesenice sind zwei Einheiten aus Slowenien. Durch ihre spielerische Klasse haben sie dazu beigetragen, dass das Niveau der Liga wesentlich besser wurde. Beide Mannschaften sind stark und zeigen, wenn es drauf ankommt, immer eine gute Leistung.

Die jungen Bullen aus Salzburg haben eine hervorragende Saison gespielt. Mit einem Durchschnittsalter von 19,5 Jahren werden wohl die Verantwortlichen des EBEL-Kollektivs den einen oder anderen Jungspieler eines Tages in die erste Mannschaft integrieren. Oliver Nordberg (81 Punkte in 47 Begegnungen) hatte keine Schuld, als man in der Runde der letzten Acht gegen den EHC Lustenau den Kürzeren zog.

Auch wenn die Rittner Buam über ein kleineres Etat verfügten und viele Verletzte hatten, ist der Einzug ins Viertelfinale als Erfolg zu verbuchen. In fast jedem vierten Powerplay jubelten sie und außerdem kassierten sie in 87,3% der Unterzahlsituationen keinen Gegentreffer. Echt stark!

Markus Gander avancierte zum besten Spieler des HC Pustertal. 35 Treffer und 28 Assists sprechen eine mehr als deutliche Sprache. Auch seine Teamkollegen Tommaso Traversa und Colin Furlong wuchsen in zahlreichen Partien über sich hinaus. Schlussmann Furlong ist mit einer Fangquote von 93,7% mehr als nur ein sicherer Rückhalt im Tor.

Insgesamt pilgerten über 307.000 Schlachtenbummler in die Stadien von Bruneck über Klagenfurt, Lustenau und Ljubljana. So viele Fans waren noch nie anwesend. Die treuesten Anhänger sahen wir in Feldkirch und Bruneck

 

Redaktion

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