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Bremerhaven.(CM) Die Fischtown Pinguins gewinnen, trotz prominenter Ausfälle, mit 3-1 (1-0,1-1,1-0) gegen die Wild Wings aus Schwenningen. Schlechte Vorzeichen, guter Start Obwohl die Pinguins... Bremerhaven gewinnt mit ein bisschen Glück und viel Luca Gläser

Luca Gläser im DEB-Trikot- © by Eh.-Mag. (DR)

Bremerhaven.(CM) Die Fischtown Pinguins gewinnen, trotz prominenter Ausfälle, mit 3-1 (1-0,1-1,1-0) gegen die Wild Wings aus Schwenningen.

Schlechte Vorzeichen, guter Start

Obwohl die Pinguins mit Zengerle, Friesen und Sykora auf eine komplette Sturmreihe verzichten mussten, starteten sie furios. Bereits in der dritten Spielminute erzielte Gläser mit seiner ersten Scheibenberührung das 1-0. Das von McMillan gewonnene Bully bugsierte Gläser direkt Richtung langes Eck, wo die Scheibe hinter dem verdutzten Strahlmeier einschlug. Danach passierte im ersten Abschnitt nicht mehr viel. Bremerhaven versuchte die neu zusammen gestellten Reihen einzuspielen und die Wild Wings mussten sich von dem frühen Rückstand erholen.

Schwenningen dominiert Mittelabschnitt

Im zweiten Drittel machte sich dann die Reihenumstellung deutlich bemerkbar. Während Schwenningen mit Macht auf den Ausgleich drückte, versuchte Bremerhaven verzweifelt Struktur ins eigene Spiel zu bekommen. In der fünfundzwanzigsten Minute gelang Thuresson völlig freistehend das 1-1, nach Zuspiel von Fischer. Um die dreißigste Minute herum reagierte dann Thomas Popiesch und stellte auf drei Reihen um. Urbas überraschte dann Strahlmeier, in der fünfunddreißigsten Minute, mit der Rückhand im kurzen Eck und somit führte Bremerhaven etwas schmeichelhaft mit 2-1. Bis zur Pause verteidigten die Pinguins den Vorsprung.

Gläser entscheidet großen Kampf

Das Schlussdrittel war dann von viel Kampf und einigen Powerplays geprägt. Die Schwäne versuchten es mit ein wenig Härte und übertrieben dies ein ums andere Mal, so dass die Pinguins einige Überzahlsituationen hatten, wovon sie allerdings keine nutzen konnten. Als dann gut drei Minuten vor dem Ende Gläser auf Seiten der Bremerhavener in die Kühlbox musste, wurde es nochmal brenzlig vor Pöpperle. Mit einer kämpferischen Glanzleistung überstanden die Seestädter die Unterzahl und der von der Strafbank gekommene Gläser entschied mit einem Empty-Net das Spiel zu Gunsten der Hausherren. Die Mannschaft dankte es dem Jungspund, in dem sie bei der Ehrenrunde gebührenden Abstand hielten.

Am Sonntag starten die Pinguins einen drei Spieltage andauernden Roadtrip in Wolfsburg.

Redaktion

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